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Innere Einkehr, Ehrfurcht – Schweigen

  • Sich einmal im Jahr für mehrere Tage und einmal am Tag für ein paar Minuten dem „Trubel der Welt“ entziehen - den Kopf (und den Bauch) leer machen und Platz schaffen für Neues und neue Ideen.
  • Sich einfach hinsetzen, die Augen schließen, stille sein und in sich hören – nach Innen schauen.
  • Die Intelligenz abschalten, die Gedanken kommen und gehen lassen wie wilde Pferde, wie springende Affen.

Wenn dann ein guter Gedanke entstanden ist, gleich hingehen und den Gedanken aufschreiben. Schreiben zwingt einen dazu, seine Gedanken in geordnete Sätze zu formen, die verständlich sind, für einen selbst und für die anderen.

„Man ist nicht richtig wach, wenn man nicht schreibt. Und man hat keine Ahnung, wer man ist, ganz zu schweigen davon, wer man nicht ist.“ (Pascal Mercier)

... wenn ich auf meinem Hochsitz verweile und die Vielfalt und Schönheit der Natur beobachte, dann beginnt das Staunen und Demut vor dem großen Geheimnis, welches mit dem Verstand nicht zu begreifen ist.

© 2016 Karl Ludwig Schweisfurth